Schlechte Nachrichten für unser Auto. Wir mussten die Frontbremsen wechseln lassen. Auf einer Seite Belege und Scheibe und auf der anderen nur die Beläge. Hat etwa 200$ gekostet. Ist natürlich nicht so gut. Nachdem das erledigt war sind wir zum Cape Hillsborogh Nationalpark gefahren. Dort haben wir in einem Campground übernachtet. Der Strand dort war nicht so schön und so mussten wir ein wenig zum nächsten Strand fahren. An Dienstag haben wir dann an diesem Strand ein Schweizer Pärchen und 2 Chilenische Mädels kennengelernt. Wir haben dann 2 Abende zusammen gegessen und getrunken. War wirklich schön. Der Schweizer war professioneller Digeredu Spieler und er hat uns ein paar Tricks verraten. Leider hatte er keines dabei…. Am Ende des Zweiten Abends ist unser Auto nicht angesprungen und zu diesem Moment konnte uns keiner helfen. So haben wir die Nacht im Auto geschlafen, bzw. Matias am Strand. Ich muss noch erwähnen das an diesem Strand 5 Kängurus leben die Hand zahm sind. Matias und ich sind den einen Morgen eine Fotosession starten gegangen und ich habe wirklich außergewöhnlich schöne Bilder… Aber zurück zum Auto. Am morgen konnten wir es mit ein wenig Hilfe starten. Nun sind wir in Arlie Beach und es ist schlimmer als je zuvor. Es geht einfach aus und wirklich helfen kann uns im Moment keiner weil die hier alle total überlastet sind. So konnten wir bis jetzt noch nichts genießen hier. Aber naja wird schon. Weitere News folgen.
Beste Grüße
Robert
Freitag, 26. September 2008
Natur zweiter Teil
Das Wochenende lief ein wenig anders als geplant. Da unser Auto komische Geräusche macht und wir es durchecken lassen müssen haben wir nun Aufenthalt in Mackay. Das Problem ist nämlich, dass auf einem Samstag keiner hier arbeitet…
Hier ist es nun wirklich deutlich wärmer als im Süden. Tagsüber etwa 30 Grad in der Nacht um die 20. Die letzte Nacht haben wir direkt am Strand geschlafen… ein Traum. Heute am Sonntag verbringen wir den Tag am Blacks Beach.
Aber nun zur Natur: Auf dem Weg nach Mckay haben wir eine Rast gemacht und da haben wir Kontakt mit Kängurus gehabt. Wir konnten bis auf wenige Meter an sie heran und sie quasi füttern. Echt Süß, es war sogar ein Kleines dabei, welches immer in den Beutel von Mama wollte. Aber an Kängurus ist man ja hier schon gewöhnt die sind überall und irgendwann dann nicht mehr so eine Besonderheit. Eine Besonderheit sind Wale. Vor ein paar Minuten sind zwei Wale (Pottwale glaube ich) am Strand vorbei geschwommen. Wirklich sehr beeindruckend. Und es war wie im Fernsehen. Das Wasser beim Ausatmen, die Flosse… echt unglaublich. Ich bin noch immer total aufgeregt. Leider konnte ich nur 4 Bilder machen, dann war die Kamera leer aber die Bilder der Flosse glaub ich werde ich mein Leben lang im Kopf hatten. Mehr News vom Auto gibt’s es demnächst.
Beste Grüße Robert
Hier ist es nun wirklich deutlich wärmer als im Süden. Tagsüber etwa 30 Grad in der Nacht um die 20. Die letzte Nacht haben wir direkt am Strand geschlafen… ein Traum. Heute am Sonntag verbringen wir den Tag am Blacks Beach.
Aber nun zur Natur: Auf dem Weg nach Mckay haben wir eine Rast gemacht und da haben wir Kontakt mit Kängurus gehabt. Wir konnten bis auf wenige Meter an sie heran und sie quasi füttern. Echt Süß, es war sogar ein Kleines dabei, welches immer in den Beutel von Mama wollte. Aber an Kängurus ist man ja hier schon gewöhnt die sind überall und irgendwann dann nicht mehr so eine Besonderheit. Eine Besonderheit sind Wale. Vor ein paar Minuten sind zwei Wale (Pottwale glaube ich) am Strand vorbei geschwommen. Wirklich sehr beeindruckend. Und es war wie im Fernsehen. Das Wasser beim Ausatmen, die Flosse… echt unglaublich. Ich bin noch immer total aufgeregt. Leider konnte ich nur 4 Bilder machen, dann war die Kamera leer aber die Bilder der Flosse glaub ich werde ich mein Leben lang im Kopf hatten. Mehr News vom Auto gibt’s es demnächst.
Beste Grüße Robert
Rocky und Stony…
Nachdem wir Agnes Water am Sonntag verlassen hatten ging es zunächst Richtung Gladstone der nächstgrößeren Stadt. Dort blieben wir aber nur ein paar Minuten denn diese Stadt war das hässlichste was wir bis jetzt gesehen haben. Hier ist der größte Hafen Queensland angesiedelt und dementsprechend ist auch alles aufgebaut. Im Vergleich mit anderen Australischen Städten wirklich nicht schön. So sind wir weiter nach Rockhampton gefahren. Rockhampton schneidet den Südlichen Wendekreis. Somit sind wir nun in den Tropen oder zu mindestens sehr nahe. In der Nähe von Rockhampton haben wir in Byfield für zwei Tage in einem Naturreservat übernachtet (Upper Stony). Das war Natur pur. Der gestrige Tag fing damit an, dass ein Vogel das Frühstücksbrot von Nelson geklaut hat (während er es aas). Dann sind wir in einem wunderschönen Natursee baden und angeln gegangen. Echt schön erfrischend. Und zu unserer Verwunderung haben wir 3 Aale mit Brotköder gefangen… Matias und ich haben unseren Fang auch gegessen. Nelsen war ein wenig skeptisch und hat das Probieren lieber uns überlassen. Das Problem während des Tages waren Fliegen, die jeden befallen haben und naja die haben an der Haut gesaugt und das tat wirklich weh. Abends gabs denn Fisch und die Mücken kamen. Aber das wirklich interessante waren Ratten und ein Wallaby welches uns umkreist hatt. Die Ratten hatten die Größe einer Katze und waren wirklich beängstigend. Um Moment sitze ich gerade in Yppon in einem Waschsalon und warte darauf, dass die Sachen fertig gewaschen werden. Heute Abend fahren wir weiter in Richtung McKay.
Bis dahin Beste Grüße Robert
Bis dahin Beste Grüße Robert
Sonntag, 14. September 2008
Town of 1770
Das mit dem Surfen ist irgendwie noch nicht richtig was geworden. Ich hab es zwar versucht aber es ist total schwer abzuschätzen wann die Welle brechen wird und wann man anfangen muss zu paddeln. Ich kann leider nicht sagen, dass ich gesurft bin nur das ich es probiert habe. Aber egal war halt auch ne Erfahrung…. Brisbane war eine wirklich sehr schöne Stadt. Mit sehr viel Grün und toller Skyline. Wir haben in Brisbane einen Touristenweg eingeschlagen und somit viel vom Centrum gesehen. Dort zu schlafen war uns aber zu teuer und so sind wir weiter. Wir haben eine Nacht auf einem Rastplatz Nähe des Highway verbracht und sind nächsten Tag in den Glass-House-Mountain Nationalpark gefahren. Dort haben wir versucht den Mt. Tibrogargan zu besteigen. Ist uns aber nur zur Hälfte gelungen weil wir einfach keine professionellen Kletterer sind. Aber auch der Ausblick von unseren Endpunkt war wunderschön. Danach sind wir in Richtung Sunshinecoast gefahren um ein Platz für die Nacht zu suchen. Dies erwies als sehr schwierig weil die Sunshine Coast ähnlich wie die Coldcoast nur aus Hotels und Stränden besteht. Wir haben dann einen Campingplatz in Modjimba gefunden wo wir umsonst gezeltet haben, da die Rezeption leider schon geschlossen war als wir kamen und noch nicht geöffnet hatte als wir gingen… An diesem Tag sind wir dann in Richtung Agnes Water und Town of 1770 gefahren. Dabei beuchten wir die Städte Ggympie (wo wir ein ausgezeichnetes Gespräch mit nem Aussie hatten, der uns so einige Tipps gegeben hat) und Childers. Übernachtet haben wir wieder auf einem Highwayparkplatz. Nun sind wir seit 3 Tagen in Agnes Water auf einem Naturcampingplatz für 5$ die Nacht. Man muss aber nicht immer zahlen nur wenn der Ranger kommt. Hier in der Gegend gibt es wundervolle Strände und viel wunderschöne Natur. Wir werden noch ein zwei Tage bleiben und dann weiter Richtung Norden fahren um näher ans Riff zu kommen. Bis dahin
Beste Grüße Robert
Beste Grüße Robert
Regen im Süden
Nach zwei Tagen Byron Bay mit außerirdischen Mengen Regen (nein das Zelt hat natürlich nicht dicht gehalten) sind wir nun in Surfers Paradise. Bayron Bay war wirklich ein schöner Ort und wir haben den östlichsten Punkt des Australischen Festlandes besucht. Das war ein sehr tolles Erlebnis zumal ein anständiger Sturm herschte und ich mich fühlte wie bei einem Frühlingssturm in Warnemünde. Nachdem wir Bayronbay verlassen hatten sind wir einer Touristenstraße durch das Tweedvalley gefolgt. War wirklich sehr schön. Etwas weiter nördlich sind wir dann dem Cold Coast Highway gefolgt und sind jetzt in mitten der Cold Coast. Die Cold Coast ist im Prinzip ein 20km. Langer Strand bebaut von oben bis unten. Die meisten und auch die höchsten Häuser stehen in Surfersparadise . Weltberühmt aber im Prinzip nichts zu sehen. Es ist etwa wie in Platja de Palma. Langer Strand viele Menschen und nur Party und Strand.
Wir haben heute Nacht etwas außerhalb auf einem Caravanplatz übernachtet. War nicht so nen gute Entscheidung. War zwar billig aber unser Zelt haben zwischen Dauercampern aufgebaut. Ohne Ausicht oder Ansicht auf irgendwas. Die beiden Anderen schlafen noch und bin grad dabei Kaffee zu kochen. In einer Stunde geht es an den Strand von Surfers um natürlich zu surfen. Wir haben nämlich ein Surfboard geschenkt bekommen. Echt cool. Das Problem ist nur, das es ein Profiboard ist und für Anfänger wie uns nicht gerade geeignet. Aber egal ich kann für mein Leben sagen, das ich surfen war in Surfersparadies. Heute Abend geht’s dann in Richtung Brisbane und morgen wollen wir ne Nacht in nem Backpacker in Brisbane übernachten.
Bis dahin Beste Grüße Robert
Wir haben heute Nacht etwas außerhalb auf einem Caravanplatz übernachtet. War nicht so nen gute Entscheidung. War zwar billig aber unser Zelt haben zwischen Dauercampern aufgebaut. Ohne Ausicht oder Ansicht auf irgendwas. Die beiden Anderen schlafen noch und bin grad dabei Kaffee zu kochen. In einer Stunde geht es an den Strand von Surfers um natürlich zu surfen. Wir haben nämlich ein Surfboard geschenkt bekommen. Echt cool. Das Problem ist nur, das es ein Profiboard ist und für Anfänger wie uns nicht gerade geeignet. Aber egal ich kann für mein Leben sagen, das ich surfen war in Surfersparadies. Heute Abend geht’s dann in Richtung Brisbane und morgen wollen wir ne Nacht in nem Backpacker in Brisbane übernachten.
Bis dahin Beste Grüße Robert
Auf nach Byron Bay
Heute ist Mittwoch der 3. September und es ist Nachmittag. Die letzten beiden Tage haben wir in Noosaheads verbracht. Am Montag haben wir allen möglichen Krempel gekauft was wir für unsere Tour so brauchen. Also Matratzen, Kocher Geschirr, Essen, Espressokocher, Stühle etc. Am Montagabend haben wir ein BBQ gemacht. Dazu hat Jorden ein Freund von den Anderen, ebenfalls aus Chile, lecker für uns gekocht. Neben uns waren auch ein paar Südkoreaner beteiligt gewesen. War sehr gut. Da ich aber die beiden Nächte davor kaum geschlafen habe sind wir dann auch früh ins Bett. Wir haben im Appartement von Jill geschlafen. Jill ist Brasilianer und besucht zurzeit noch die Sprachschule in Noosaheads. Gestern haben wir uns den Noosanationalpark angeschaut. Wir sind etwa 10km kreuz und quer gelaufen und was soll ich sagen, neben Känguru und Dingo kann ich nun auch sagen, dass ich Koalas in freier Wildbahn gesehen habe. Echt süß und total knuffelig….
Gestern Abend haben wir dann mit Jeamy, einem Südkoreaner zu Abend gegessen und Noosa langsam ausklingen lassen.
Im Moment sind wir auf dem Weg nach Byron Bay. Dem Südlichsten Punkt unserer Reise. Danach geht es für ein paar Tage nach Brisbane und naja weiter wissen wir auch noch nicht. Mal schauen was die nächsten Tage bringen.
Beste Grüße Robert
Gestern Abend haben wir dann mit Jeamy, einem Südkoreaner zu Abend gegessen und Noosa langsam ausklingen lassen.
Im Moment sind wir auf dem Weg nach Byron Bay. Dem Südlichsten Punkt unserer Reise. Danach geht es für ein paar Tage nach Brisbane und naja weiter wissen wir auch noch nicht. Mal schauen was die nächsten Tage bringen.
Beste Grüße Robert
Noosa erster Tag
Es ist Montagmorgen um 6 Uhr und ich sitze gerade mit meinem Computer am Strand von Noosaheads. Noosa ist das Paradies der Reichen von Queensland. Man sieht hier z.B. sehr viele Deutsche Großlimosinen rumfahren. Und auch die Geschäfte sind nicht gerade für meinen Geldbeutel gemacht. Ich habe gerade die erste Nacht in unserem neuen Auto geschlafen. Naja geschlafen kann man auch nicht sagen eher versucht eine gute Position zu finden. Ist mir aber leider nicht gelungen. Naja wir werden nachher an den Strand gehen und den Schlaf der letzten beiden Nächte nachholen.
Zu unserem Auto kann ich sagen dass wir für 1450$ ein Mitsubishi Magna (in Europa heißt er Lancer glaub ich) aus dem Jahre 1992 gekauft haben. Bis auf ein paar Lackprobleme könnte es wirklich ein guter Kauf gewesen sein. Aber mal abwarten. Heute wollen wir, wenn die beiden Anderen ausgeschlafen haben, unserer restliches Campingzeug kaufen. Z.B. ein guter Kocher ein wenig Geschirr und Töpfe und Pfannen. Danach werden wir ein wenig am Strand schlafen oder aber auch den anliegenden Nationalpark besuchen. Heute Abend sind wir dann zu Freunden von Matias und Nelson eingeladen um ein BBQ zu veranstalten. Naja mal schauen was der Tag so bringt….
Beste Grüße
Robert
Zu unserem Auto kann ich sagen dass wir für 1450$ ein Mitsubishi Magna (in Europa heißt er Lancer glaub ich) aus dem Jahre 1992 gekauft haben. Bis auf ein paar Lackprobleme könnte es wirklich ein guter Kauf gewesen sein. Aber mal abwarten. Heute wollen wir, wenn die beiden Anderen ausgeschlafen haben, unserer restliches Campingzeug kaufen. Z.B. ein guter Kocher ein wenig Geschirr und Töpfe und Pfannen. Danach werden wir ein wenig am Strand schlafen oder aber auch den anliegenden Nationalpark besuchen. Heute Abend sind wir dann zu Freunden von Matias und Nelson eingeladen um ein BBQ zu veranstalten. Naja mal schauen was der Tag so bringt….
Beste Grüße
Robert
Manchmal..
Kommt doch alles anders als erwartet… Heute am Sonntag den 31. August sitze ich mit zwei Chilenen im Bus nach Noosa. In Noosa haben die beiden Englischkurse besucht und somit ein paar Freude dort. Der Grund für unseren Besuch in Noosa ist ein Auto. Wir haben ein Angebot für ein günstiges Auto was wir uns in etwa 2 Stunden anschauen können. Ja mehr weiß ich von heute noch nicht. Ich weiß nicht wo ich schlafen werde und auch nicht was und wie wir essen oder trinken werden… Aber das ist doch mal Abenteuer oder?
Unsere Arbeit hat überraschenderweise am, Freitag geendet. Das war natürlich nicht so gut aber vielleicht auch ganz in Ordnung. So konnten wir Bundy umgehend verlassen und werden unterwegs noch mal arbeiten müssen. Der Abschied von Bundaberg ist mir schwerer gefallen als ich gedacht habe. Gerade zu den Leuten in unserem Raum haben wir sehr gute Beziehungen aufgebaut und auch viele lustige und spannende Sachen erlebt. Jetzt ist so ein Leben vorbei wo man wirklich feste Freunde findet da wir ja jetzt täglich unsere Aufenthalte wechseln. Nicht vermissen werde ich das Hostel an sich und die durchweg unfreundlichen Leute die es geführt haben. Auch Bundaberg als Stadt muss ich nicht noch mal sehen. Aber wie gesagt die Leute werde ich wirklich sehr vermissen und bestimmt das ein oder andere Mal an diese 2 Monate denken.
Aber jetzt steht erst einmal ein neuer Abschnitt bevor. Wünscht mir Glück.
Beste Grüße aus dem Bus
Robert
Unsere Arbeit hat überraschenderweise am, Freitag geendet. Das war natürlich nicht so gut aber vielleicht auch ganz in Ordnung. So konnten wir Bundy umgehend verlassen und werden unterwegs noch mal arbeiten müssen. Der Abschied von Bundaberg ist mir schwerer gefallen als ich gedacht habe. Gerade zu den Leuten in unserem Raum haben wir sehr gute Beziehungen aufgebaut und auch viele lustige und spannende Sachen erlebt. Jetzt ist so ein Leben vorbei wo man wirklich feste Freunde findet da wir ja jetzt täglich unsere Aufenthalte wechseln. Nicht vermissen werde ich das Hostel an sich und die durchweg unfreundlichen Leute die es geführt haben. Auch Bundaberg als Stadt muss ich nicht noch mal sehen. Aber wie gesagt die Leute werde ich wirklich sehr vermissen und bestimmt das ein oder andere Mal an diese 2 Monate denken.
Aber jetzt steht erst einmal ein neuer Abschnitt bevor. Wünscht mir Glück.
Beste Grüße aus dem Bus
Robert
Abonnieren
Posts (Atom)
